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Blog “Natur vor der Haustür”

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Graureiher
, Xeñor
Langsam steigen die Temperaturen und der Frühling hält Einzug. Neben dem Duft der ersten Blumen, welche die Landschaft wieder bunt färben, erfüllt auch wieder das Singen zahlreicher Vögel die Luft. Vielerorts beginnen sie bereits damit, Nester zu bauen und ihre Reviere zu verteidigen. Die Brutsaison steht kurz bevor und mit ihr eine besonders sensible Zeit im Jahreslauf vieler Vogelarten. Doch welche Rolle spielen wir Menschen in dieser Phase und wie können wir die Tiere unterstützen, ohne ihnen ungewollt zu schaden?
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Schafstelze
Beobachten
, Viktoria Frey
Seit über 7 Jahren sammeln wir gemeinsam mit Beobachter:innen für unser Projekt StadtWildTiere Sichtungen von Wildtiere im städtischen Siedlungsraum in Österreich. Viele Beobachter:innen haben uns während der vergangenen Jahre begleitet und uns an ihren Wildtierbeobachtungen teilhaben lassen. Zwei unserer engagiertesten Citizen Scientists sind Bardstale (Peter) und Christine3 (Christine), sie sind erst seit einem dreiviertel Jahr mit dabei, haben aber gemeinsam bereits über 5000 Beobachtungsmeldungen auf unserer Projektseite eingetragen. Wie sie das schaffen und wo sie am liebsten Wildtiere beobachten haben sie uns bei einem Treffen am Wilhelminenberg erzählt.
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EIn Hamster schaut aus einem Spalt
Wissen
, Claudia
Klein, putzig und verfressen - wer kennt sie nicht, die kleinen Hamster. Bei unserer Partnerorganisation Wilde Nachbarn Österreich werden regelmäßig Beobachtungen der kleine Nager gemeldet. Denn dort kommen sie noch wild vor. Zum Beispiel auf den Wiener Friedhöfen.
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Logo von Biodiversität am Friedhof
Beobachten
, BaF
Wie viel Leben gibt es nach dem Tod? Dieser Frage geht seit April 2021 das Forschungsprojekt "BaF - Biodiversität am Friedhof" der Universität Wien nach und erforscht die Artenvielfalt auf Friedhöfen.
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Ein Paradies für Widlbienen
Gärtnern
, Sandro Meyer
Wildbienen reagieren erfahrungsgemäss sehr positiv, wenn ihr Lebensraum aufgewertet wird. Schnell nehmen sie die neu geschaffenen Nahrungs- und Nistplätze an. In manch einer Ecke im Quartier lassen sich Wildbienen fördern. Wir geben Euch ein paar Tipps, was es für ein Bienenparadies braucht.
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Die Weiden-Sandbiene legt ihre Nester im Boden an.
Wissen
, Sandro Meyer
Als Wildbiene lebt es sich im Siedlungsraum relativ gut. Es ist warm, das Blütenangebot recht üppig und Nistplätze sind vorhanden. Doch das Angebot könnte besser sein. Denn viele der selteneren Arten bauen ihre Nester im Boden und sind daher auf offene Bodenstellen angewiesen. Es braucht also dringend mehr entsiegelte Böden.
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Turmfalke in der Stadt
Beobachten
, JSi
Seit nun mehr 6 Jahren sammeln wir gemeinsam mit Beobachter*innen für unser Projekt StadtWildTiere Sichtungen über Wildtiere im städtischen Siedlungsraum in Österreich. Viele Beobachter*innen haben uns während der vergangenen Jahre begleitet und uns an ihren Wildtierbeobachtungen teilhaben lassen. Eine von Ihnen ist seit der ersten Stunde mit dabei.
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Dachs schaut in die Wildtierkamera
Beobachten
, JSi
Der Frühling ist vielerorts bereits eingetroffen - Mensch und Tier erfreuen sich der warmen Temperaturen. Bereits im Jänner diesen Jahres kamen zwei Dachse in Wien in frühlingshafte Stimmung.
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Ziesel knabbert an Blüten.
Beobachten
, JSi
Am 13.12.2020 wurde in der Vorweihnachtszeit die 11.000 Beobachtung über unsere Projektseite StadtWildTiere-Wien eingetragen. Mit seinem Foto „Flug der Saatkrähen zu ihren Schlafquartieren“, hatte Stefan Georgiev diese Marke erreicht. Wir freuen uns mit Stefan über diesen Meilenstein und möchten den ambitionierten Tierfotografen in einem kurzen (E-Mail) Interview einmal genauer vorstellen.