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Grosser Ahorn bei einem Gebäude mit Efeu am Stamm

In eigener Sache: Verstärkung unseres IT-Teams gesucht

Unser IT-Team, welches für die Meldeplattformen StadtWildTiere und Wilde Nachbarn und für weitere IT-Projekte der Forschungs- und Beratungsgemeinschaft SWILD verantwortlich ist, sucht Verstärkung. Sind Sie interessiert am Unterhalt und der Weiterentwicklung von Projektwebseiten und interaktiven Webapplikationen zur Sammlung, Verwaltung und Darstellung räumlicher Daten und Beobachtungsmeldungen zu Wildtieren, dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung.
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Zwei Personen schauen mit dem Fernglas aus dem Fenster

Melden Sie uns Ihre Beobachtungen

Wir interessieren uns für Ihre Beobachtungen.

Aktuelle Beobachtungen

Wilde Nachbarn Österreich

Im Projekt Wilde Nachbarn widmet sich das Team der Außenstelle Seebarn von der Österreichischen Vogelwarte diversen Fragestellungen rund um den Themenkomplex Wildtiere im Siedlungsraum.
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Wiedehopf sucht nach Nahrung
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Grosser, naturnahe gepflegter Bauerngarten mit vielen blühenden Blumen

Gärten als Zufluchtsort für bedrohte Pflanzen

In Gärten und Parkanlagen könnten vermehrt gefährdete einheimische Arten gepflanzt werden. Nun liegen Empfehlungen für das sogenannte «Conservation Gardening» vor. In grossem Massstab umgesetzt, könnte dieses Naturschutzgärtnern bestehende Bemühungen für die Erhaltung der Biodiversität ergänzen und mehr Menschen in den Naturschutz einbinden.
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Rauchschwalbe sitzt am Nestrand.

SchwalbenNESTwerk

Im Frühjahr 2020 startete die Österreichische Vogelwarte mit ihrer Außenstelle in Seebarn am Wagram Ihr niederösterreichweites SchwalbenNESTwerk. Ziel ist es, die Vorkommen von Mehl- und Rauchschwalben in Niederösterreich zu erforschen.
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Schafstelze

Wir stellen vor: unsere engagierten Citizen Scientists Bardstale und Christine3

Seit über 7 Jahren sammeln wir gemeinsam mit Beobachter:innen für unser Projekt StadtWildTiere Sichtungen von Wildtiere im städtischen Siedlungsraum in Österreich. Viele Beobachter:innen haben uns während der vergangenen Jahre begleitet und uns an ihren Wildtierbeobachtungen teilhaben lassen. Zwei unserer engagiertesten Citizen Scientists sind Bardstale (Peter) und Christine3 (Christine), sie sind erst seit einem dreiviertel Jahr mit dabei, haben aber gemeinsam bereits über 5000 Beobachtungsmeldungen auf unserer Projektseite eingetragen. Wie sie das schaffen und wo sie am liebsten Wildtiere beobachten haben sie uns bei einem Treffen am Wilhelminenberg erzählt.
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Tigerkatze mit bunter Halskrause auf einer Wiese

Bunte Halskrausen schützen Vögel vor Katzen

Hauskatzen erbeuten als gewiefte Jägerinnen jedes Jahr Millionen Wildtiere, darunter viele Vögel. Eine neu publizierte Studie von SWILD und der Schweizerischen Vogelwarte hat ergeben, dass bunte Halskrausen und Katzenglöckchen wirksame und katzenfreundliche Massnahmen sind, die den Jagderfolg der Katzen eindämmen und Hunderttausenden von Wildtieren das Leben retten können.
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EIn Hamster schaut aus einem Spalt

Der Feldhamster - einst gehasst, heute bedroht

Klein, putzig und verfressen - wer kennt sie nicht, die kleinen Hamster. Bei unserer Partnerorganisation Wilde Nachbarn Österreich werden regelmäßig Beobachtungen der kleine Nager gemeldet. Denn dort kommen sie noch wild vor. Zum Beispiel auf den Wiener Friedhöfen.
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Feldhase läuft auf der Straße

Ö1 Radiosendung: tote Meise, tote Taube, toter Fuchs - Wildtiere und ihr Sterben in der Stadt

Dimensionen von Lukas Tremtesberger,
mit einem Interview von Richard Zink (StadtWildTiere Österreich)

In Städten leben Wildtiere, manche im Verborgenen, manche für alle sichtbar. In Wien gibt es etwa 50.000 Tauben, die Schwärme sind quasi überall. Selten trifft man jedoch auf Tauben oder andere Tiere, die sterben oder bereits verendet sind. Alt und krank ziehen sie sich, wenn das Ende naht, auf Dachböden und in Nischen zurück oder Greifvögel erkennen geschwächte Vögel und fangen sie aus der Luft.

Der Straßenverkehr stellt auch für die an das urbane Leben angepassten Stadtwildtiere ein Risiko dar. In Siedlungsgebieten leben Tiere auf viel engerem Raum als auf dem Land und werden dort oft vom Menschen aus falsch verstandener Hilfe gefüttert. Das führt zu Krankheiten, bei Füchsen sorgt die parasitäre Hauterkrankung Fuchsräude für eine hohe Sterberate.

Was mit den toten Tieren geschieht, ist unterschiedlich. Straßenreinigung und Kanalräumer arbeiten effizient und beseitigen die Kadaver; und tote Tiere sind Nahrung für andere Tiere wie Fuchs, Marder und Ratte.
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Logo von Biodiversität am Friedhof

Wo das Leben endet - und beginnt! Biodiversität am Friedhof

Wie viel Leben gibt es nach dem Tod? Dieser Frage geht seit April 2021 das Forschungsprojekt "BaF - Biodiversität am Friedhof" der Universität Wien nach und erforscht die Artenvielfalt auf Friedhöfen.