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Grünes Zauneidechsenmännchen sitzt auf einem besonnten Baumstamm
23.05.2021

Festival der Natur: 750 Naturerlebnisse in der ganzen Schweiz

Das Festival bietet vom 21. bis 30. Mai in der ganzen Schweiz rund 750 Veranstaltungen, Ausstellungen, Exkursionen und Informationsstände zu Natur, Artenvielfalt, Ökologie und will die Bedeutung der Biodiversität bewusstmachen.
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Weinbergschnecke kriecht über eine verregnete Asphaltfläche
10.05.2021

Schnecken checken

Bei Regenwetter sind sie wieder unterwegs: die schönen, grossen Weinbergschnecken und die weniger beliebten braunen Nacktschnecken, die alle kennen. Aber haben Sie gewusst, dass in der Schweiz 204 verschiedene Arten von Landschnecken leben? Die Vielfalt dieser Weichtiere ist so vielfältig wie unbekannt. Mit dem digitalen Bestimmungsschlüssel schneckenchecken.ch können Sie alle bestimmen und dabei eine faszinierende Welt entdecken.
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Junger Waldkauz sitzt auf dem dicken bemoosten Ast eines alten Waldbaums
17.04.2021

Was ist ein Ästling?

Dieser junge Waldkauz, am 11. April in einem Stadtzürcher Wald beobachtet, ist ein Ästling, ein noch nicht flügge gewordener Jungvogel, der sein Nest zwar verlassen hat, jedoch auf einem Ast sitzend von den Elternvögeln weiterversorgt wird. Manchmal fallen die Ästlinge auf den Boden und werden dort von den Eltern gefüttert, bis sie flügge sind. Also: wer Jungvögel am Boden findet, sollte diese nicht einpacken, sondern aus Distanz beobachten.
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Gimpel im Baum
02.03.2021

Studie zeigt: Die Artenvielfalt ist für das Wohlbefinden der Menschen wichtig

Der Zusammenhang zwischen Artenvielfalt und menschlichem Wohlbefinden wurde bisher wenig erforscht. Neue Studienergebnisse zeigen, dass die Artenvielfalt an Vögeln in ganz Europa positiv mit der Lebenszufriedenheit der Bevölkerung zusammenhängt.
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Blick auf ein grosses Gebäude
08.12.2020

FORUM CITIZEN SCIENCE 2021 #digital

„Vertrauen, Wirkung, Wandel: Citizen Science als Antrieb von Veränderung?” - so lautet das Motto des digitalen Forums Citizen Science vom 6.-8. Mai 2021 von Bürger schaffen Wissen in Kooperation mit der Technischen Universität Berlin.
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Fuchs im Siedlungsraum
17.11.2020

Wissenschaftliche Studie zur Ernährung von Stadt- und Landfüchsen

Spezialisierte Allesfresser: Rotfüchse mögen es individuell unterschiedlich in Stadt und Land zeigt eine neue Studie von Wissenschaftler*innen des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung Berlin (Leibniz-IZW) in Kooperation mit dem Landeslabor Berlin-Brandenburg.
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Kohlmeise frisst Meisenknödel
06.11.2020

Online-Nachschau zum Vortrag "Gäste am Futterhaus"

Im Rahmen des Vortrags „Gäste am Futterhaus“ erzählt Bernhard Haidler von Natur im Garten, was es bei der Winterfütterung von Vögeln zu beachten gilt. Erhalten Sie wertvolle Tipps, wie Sie ihren Garten ganzjährig für Tiere attraktiv gestalten können, welche Pflanzen sich besonders eignen und worauf es bei der Wahl des richtigen Vogelfutters ankommt.
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Distelfalter auf einer Distelblüte im Siedlungsraum
01.11.2020

Biodiversitätsschädigende Subventionen des Bundes: Wie der Staat die Biodiversität schädigt

Obwohl sie sich zum Gegenteil verpflichtet hat, fördert die Schweiz mit jährlich rund 40 Milliarden Franken Massnahmen, die sich negativ auf die Biodiversität auswirken. Im Gegenzug wird nur ein Bruchteil dieser Summe für biodiversitätsförderliche Massnahmen ausgegeben.
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Exkursionen
12.10.2020

Umfrage zu Citizen Science

Die Citizen Science Netzwerke Österreich forscht, Schweiz forscht und Bürger schaffen Wissen in Deutschland, haben eine länderübergreifende Umfrage entwickelt, in der der aktuelle Entwicklungsstatus von Citizen Science in den jeweiligen Ländern erhoben wird. Noch bis 26. Oktober 2020 haben Sie die Gelegenheit ihre Erfahrungen in und mit Citizen Science Projekten sowie auch Wünsche und Anregungen an Citizen Science im Zuge der Umfrage mitzuteilen.
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Baugh Creek, Idaho - ein grünes Flusstal wirkt als Feuerschutz
24.09.2020

USA: Wie Biber zur Feuerwehr gegen Waldbrände werden können

Eine neue Studie aus dem Westen der USA kommt zum Schluss, dass Biber durch den Bau von Dämmen, die Bildung von Teichen und das Graben von Kanälen riesige Flusskorridore bewässern und feuerfeste Refugien schaffen. Möglicherweise finden in solchen Rückzugsorten Pflanzen und Tiere sogar Schutz vor Waldbränden.