Wenn die Waldschnepfe in der Dämmerung „puitzt“ und „quorrt“, beginnt eines der faszinierendsten Naturschauspiele unserer Wälder. Doch Tierstimmen sind weit mehr als nur schöne Klänge. In unserem neuen Gastbeitrag des Standard Blogs "Wilde Nachbarn" erklärt Ornithologe Benjamin Schmid, wie die Bioakustik dabei hilft, Wildtiere zu erforschen und ihre Lebensräume besser zu verstehen. Wenn die Waldschnepfe „puitzt“ und „quorrt“… …beginnt für Ornitholog:innen nicht nur ein beeindruckendes Naturschauspiel, sondern auch eine wertvolle Quelle wissenschaftlicher Daten. Denn Tierstimmen verraten weit mehr, als man auf den ersten Blick, oder besser gesagt: auf den ersten Hörer, vermuten würde.Die Bioakustik beschäftigt sich mit den Lautäußerungen von Tieren und eröffnet neue Möglichkeiten, ihre Verbreitung, ihr Verhalten und Veränderungen in ihren Lebensräumen zu erforschen. Anhand der Balzrufe der Waldschnepfe zeigt Ornithologe Benjamin Schmid, wie wertvoll Tierstimmen für die Wissenschaft sind. Er gibt spannende Einblicke in die Methoden der Bioakustik, erklärt, wie automatische Aufnahmegeräte die Feldforschung ergänzen und warum das geschulte Gehör von Ornitholog:innen trotz moderner Technik unverzichtbar bleibt.Im neuen Gastbeitrag im STANDARD nimmt Benjamin Schmid Sie mit in die faszinierende Welt der Bioakustik und zeigt, wie Forschende mithilfe von Vogelstimmen, Audiorekordern und künstlicher Intelligenz unsere heimische Tierwelt erforschen. zum Standard Blog